Hilfe zur Selbsthilfe

Oftmals kann man mit kleinen Dingen schon viel bewirken.

So kann Johanniskraut bei einer beginnenden Depression sehr unterstützend wirken. Gerade für die "dunkle Jahreszeit" hat es sich bei vielen bewährt es prophylaktisch einzunehmen.

 

Es sollte aber nicht bedenkenlos eingenommen werden, da es auch bei diesem Naturheilmittel Nebenwirkungen gibt. Die bekannteste ist wohl eine erhöhte Sonnenempfindlichkeit. 

Johanniskraut kann aber auch die Wirkung von anderen Medikamenten verändern (Psychopharmaka, Anti-Baby-Pille, u.a.).

Deswegen ist eine Absprache mit einem behandelnden Arzt sinnvoll.

 

 

Bevor alle Stricke reissen...

...ist es gut die richtige Nummer zur Hand zu haben. Viele Selbstmorde hätten durch rechtzeitige Behandlung verhindert werden können. Hier ein Paar Anlaufstellen wenn die Not am größten ist:

 

 

Telefonseelsorge

www.telefonseelsorge.de

deutschlandweit kostenlos  0800 111 0 111 und 0800 111 0 222

 

Bündnis gegen Depression

www.buendnis-depression.de

deutschlandweit kostenlos   0800 33 44 533

 

Suizidprävention

www.suizidprophylaxe.de

 

 

Kliniken in der Region Schwaben

Bevor man gar nicht mehr weiter weiss, kann man sich selbst in einer Psychiatrischen Klinik einweisen lassen. Die Ärzte müssen einen aufnehmen und es hat den Vorteil (im Gegensatz zur Zwangseinweisung), dass man sich selbst wieder entlassen kann.

 

Bezirkskrankenhaus Memmingen

Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Bismarkstrasse 23

87700 Memmingen

08331 70 2663

 

Bezirkskrankenhaus Kempten

Freudentalstrasse 1

87435 Kempten

0831 54 0 260

 

Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren

Kemnater Strasse 16

87600 Kaufbeuren

08341 720

 

Bezirkskrankenhaus Günzburg

Ludwig Heilmeyer Strasse 2

89312 Günzburg

08221 96 00

 

 

Heimwegtelefon

Eine gute Sache wenn man alleine auf dem Weg nach Hause ist:

www.heimwegtelefon.de

030 120 74 182